Workshop „Anti-Anti 2.0“ im Haus der Geschichte

Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, seinen historischen Wurzeln und aktuellen Erscheinungsformen. Die angehenden ErzieherInnen beschäftigten sich mit jüdischen Perspektiven, Vorurteilen, Verschwörungserzählungen und Formen von Ausgrenzung.

Der Workshop bot die Möglichkeit, eigene Haltungen zu reflektieren und die Bedeutung von Respekt, Demokratie und diskriminierungssensiblem Handeln für die pädagogische Praxis zu vertiefen. Gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es wichtig, Ausgrenzung zu erkennen, Vorurteile kritisch zu hinterfragen und ein wertschätzendes Miteinander zu stärken.

So wurde der Workshop zu einem wichtigen Beitrag zur politischen Bildung, Erinnerungskultur und professionellen Haltung in der Ausbildung angehender ErzieherInnen.

VerfasserInnen: BKSPiT 2-1